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Göttinger Homöopathie-Schule

Weiterbildung 2010

Anmeldung?

Ganz einfach per email, aber bitte mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse.

 

Samstag             16.1.2010       9 Uhr bis 17 Uhr                        135.- €                   

Sonntag              17.1.2010       9 Uhr bis 13 Uhr

 

Anregungen zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie

 

Professor Dr.  Dr. Karl Hecht

 

Der Krebs ist eine den ganzen Menschen erfassende Erkrankung, die durch die Dysregulation des psychoneurobioimmunologischen Funktions-systems des Menschen entsteht.

Die Krebserkrankung ist keinesfalls eine lokale Erkrankung der Körperregionen, in denen sich der Tumor befindet. Dafür sprechen auch folgende belastende Symptome, die bei jedem Krebskranken festzustellen sind:

Angst vor dem Sterben, den Schmerzen, vor Therapiequalen, vor Operationen und Narkosen – Einsamkeit – Depressionen – Hoffnungslosigkeit – Schlafdefizit – Erschöpfung – Eisenmangelanämie – gestörte Zeitstruktur – Schmerzen – Mineral- und Vitaminmangel – Bewegungsmangel – Chronische Entzündungen.

Psychoneurobioimmunologische Regulation reflektiert die Ganzheit-lichkeit des Menschen als eine Persönlichkeit, respektiert die Einheitlichkeit psychobiologischer Prozesse und verbietet eine Unterteilung der Diagnose und Therapie in „seelenlose Körper“ und „körperlose Seelen“ (Uexküll), wie das derzeitig in der Medizin und Psychologie vielfach praktiziert wird.

"Dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand nach ist die Krebserkrankung nur in sehr geringem Umfang genetisch, dagegen aber epigenetisch bedingt und keinesfalls eine nur aus einer Zelle oder Stammzellen hervorgegangene lokale Erkrankung, sondern eine Regulationsstörung des durch das vegetative Nervensystem direkt gesteuerten Bindegewebes. Da sich das Bindegewebe, in dessen Zentrum die Grundsubstanz der extrazellulären Matrix steht, über den ganzen Körper strukturell und funktionell erstreckt, lässt sich davon die Metastasierung erklären.

 Die größte Bedeutung für die Entwicklung einer Krebserkrankung (eigentlich für jede Erkrankung) haben die psychonervalen Funktionen, an die die immunologischen Funktionen auf der Grundlage eines unermesslich reaktionsschnellen Neurotransmitter-Systems untrennbar gebunden sind. (Es wird bereits von einer Neurotransmitter-Medizin gesprochen. - Pert 2007 -). Hierbei nehmen die Emotionen (Gefühle) als untrennbare Körper-Seele-Geist-Funktion eine zentrale Stellung ein. Gefühle reflektieren sich molekular  - Pert 2007 - .

Die Schulung der Gefühle von der Kindheit an und die Entwicklung einer allumfassenen emotionalen Intelligenz - Coleman 1996 - sollte daher ein fester Bestandteil einer Krebsprophylaxe und auch der Therapie von Krebskranken sein.

Die Krebserkrankung unterliegt dem Selbstheilungsprinzip - Becker, R. 1994 -, welches im Rahmen einer Therapie unbedingt einer Unterstützung bedarf. Die Krebserkrankung ist daher nicht als eine unheilbare Erkrankung zu akzeptieren Mit diesem Dogma eines schicksalsbedingten Krankseins muss endlich Schluß gemacht und den Menschen die `Krebsangst`  genommen werden".

Prof. Dr. Dr. Karl Hecht , zitiert aus "Anregung zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie", Spurbuch Verlag, 2009

 

 

Professor Dr.  Dr. Karl Hecht

Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität Berlin (Charitè). Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt-, Weltraummedizin

 

Ort : Göttingen, ASC Zentrum, Danzigerstr. 21

Anmeldung?

Ganz einfach per email, aber bitte mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse.

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Montag, 22.2.2010     19 bis 21.30 Uhr                         zusammen  90.-€

Montag, 26.4.2010     19 bis 21.30 Uhr                         einzeln        25.-€

Montag, 21.6.2010     19 bis 21.30 Uhr     

Montag, 30.8.2010     19 bis 21.30 Uhr     

Montag, 25.10.2010   19 bis 21.30 Uhr     

Montag, 29.11.2010   19 bis 21.30 Uhr     

 

Arbeitsgruppe Innere Bilder vom Krebs

 

Die eindrucksvollsten und klarsten inneren Bilder der Krebskrankheit werden wir ohne jeden Zeitdruck in kleiner Gruppe und in gewünschter Tiefe analysieren. In Filmen, Texten, Bildern, Gedichten oder Popsongs spüren wir den schon aus dem Seminar „Innere Bilder vom Krebs“ bekannten Themen oder weiteren noch unbekannten Aspekten nach.

Dazu ist es nicht nötig, an dem Seminar teilgenommen zu haben, da jedes Thema in sich abgeschlossen behandelt wird. Um aber eine gewisse Kontinuität des Arbeitens zu ermöglichen, ist regelmäßige Mitarbeit empfohlen.

 

Vorbereitung und Leitung: Helmut Ossege

 

Ort: Waldorfschule, Arbecksweg Nr 1

Anmeldung?

Ganz einfach per email, aber bitte mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse.

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Supervisions- und Praxiskurs 2010

Heilpraktikerin Ingeborg Eva Rafalski

 

Im Supervisions- und Praxiskurs steht die homöopathische Fallbearbeitung im Vordergrund. Die TeilnehmerInnen bringen Fälle aus ihrer eigenen Praxis ein, bei denen sie sich Unter-stützung wünschen. Die Probleme können dabei auf unterschiedlichen Ebenen liegen. Im Kurs wollen wir herausfinden, ob es sich um Schwierigkeiten auf der Beziehungsebene (BehandlerIn – PatientIn) oder auf der homöopathisch - fachlichen Ebene handelt. Liegt das Problem auf der fachlichen Ebene, werden strukturierte Fallanalysen durchgeführt. Dabei kommen verschiedene Analysemethoden zum Einsatz, denn nicht jede Methode ist für jeden Fall geeignet. Zeigen sich neue, noch unbekannte Arzneimittel, so werden diese im Kurs erarbeitet. Außerdem gehören Fragen zur Patientenführung zu den Inhalten dieses Kurses, genauso wie Fragen zur Praxisorganisation und Praxisführung.

Um eine effektive Arbeit zu ermöglichen wird darum gebeten, die Fälle und Fragen spätestens eine Woche vor dem Termin per Email bei der Dozentin einzureichen.

 

Ingeborg Eva Rafalski ist seit 13 Jahren als Homöopathin in eigener Praxis tätig. Sie ist Dozentin für Klassische Homöopathie und Dozentin in der Supervisionsfortbildung der SHZ.

 

Termine:

Samstags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Schulferien ausgenommen. 45 Minuten Mittagspause

13.03.2010 / 08.05.2010 / 07.08.2010 / 02.10.2010 / 11.12.2010

 

Ort: Waldorfschule, Arbecksweg Nr 1

 

Die Teilnahme ist verbindlich für ein Jahr, nicht wahrgenommene Termin können nicht nachgeholt werden.

 

Gebühren: 70.- € pro Termin (zahlbar in 10 monatlichen Raten a 35.- €)

 

Max. 10, mind. 6 TeilnehmerInnen. Die Vergabe erfolgt in Reihenfolge der Anmeldung.

Anmeldung?

Ganz einfach per email, aber bitte mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse.

 

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Samstag, 10.4.2010    9 bis 18 Uhr     

Sonntag, 11.4.2010    9 bis 16 Uhr                                      135.-€ / 170-.€

 

Anamnese – Analyse – Arznei

 

Gerhard Ruster

 

In diesem Seminar suchen wir eine Antwort auf die Urfrage: WAS IST KRANKHEIT?
Gerhard Rusters Antworten sind keine Ergebnisse endloser philosophischer Ergrübelungen, sondern es sind Konsequenzen, die sich durch besondere Krankengeschichten und Heilungen ergeben. Fall für Fall kommen wir im Seminar der Antwort näher und sehen, wie sich eine Krankheit im Organismus einnistet, was sie eigentlich ist, und natürlich, wie sie wieder verschwindet. Gerhard Ruster hat eine Methode verfeinert, mit der man eine Anamnese so gestalten kann, dass Patienten automatisch ihre wesentlichen Probleme und Symptome mitteilen.

 

Gerhard Ruster

Gerhard Ruster arbeitet seit 18 Jahren in eigener Praxis in Saarbrücken.

Seit über 10  Jahren gibt er Kurse; Seminarreihen fanden bisher statt in Berlin, Stuttgart und Wien. Mehrere Veröffentlichungen.

Er hat ca. 15 Arzneimittelprüfungen mit seinen Kursen gemacht und ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt seit einigen Jahren bei der Entwicklung des Computerprogramms SESAM.

 

Ort: Waldorfschule, Arbecksweg Nr 1

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Freitag,   27.8.2010             16 Uhr bis 21 Uhr               110.-€/150.-€

Samstag, 28.8.2010               9 Uhr bis 18 Uhr

 

Methodenvielfalt in der Homöopathie

 

Franz Swoboda, Arzt, Wien/Helmut Ossege, HP, Göttingen

 

Im Richtungsstreit der heutigen Homöopathie kommt – bei aller Hingabe an die eigene Methode -  eine gesunde Toleranz gegenüber anderen Ansätzen leider häufig so kurz, dass es schon zu babylonischer Sprachverwirrung zwischen Homöopathen kommt: sie verstehen einander nicht mehr, weil so oft unterschiedliche Begriffe nutzen oder die gleichen unterschiedlich interpretieren. Wenn dann noch eine Portion Fanatismus hinzukommt, tritt das ein was eigentlich HomöopathInnen vermeiden sollten: wir verlernen das Zuhören.

Im Interesse unserer PatientInnen ist es aber sehr sinnvoll, sich nicht nur diese Tugend zu erhalten, sondern auch über ein gewisses Repertoire an Methoden zu verfügen. Die Referenten stellen  Heilungsverläufe vor die in einer Bandbreite von Hahnemann über Bönninghausen, Kent, Boger bis hin zu Scholten und Sankaran erreichbar wurden.

 

Franz Swoboda

Studium der  Medizin in Wien, wo er auf Hahnemanns Homöopathie stieß.

Er redigiert seit 20 Jahren das Jahrbuch Documenta Homoeopathica.

Lehrtätigkeit seit 1985. Seit vielen Jahren in der Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin (ÖGHM) tätig.

 

Helmut Ossege

20 Jahre eigene Praxis, Gründung der Göttinger

Homöopathieschule, Gründungsmitglied der SHZ, Fachveröffentlichungen

 

Ort : Göttingen, ASC Zentrum, Danzigerstr. 21

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Freitag, 17.9.2010               16 Uhr bis 19 Uhr                      90.-€ / 120.-€

Samstag, 18.9.2010             9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

 

Kommunikationsgestaltung für TherapeutInnen

 

Rita Eggers


Wie TherapeuthInnen durch eine bewusste Gestaltung der Kommunikation zum Heilungserfolg beitragen können, ist Thema dieses Seminars. Mit Konzepten der Transaktionsanalyse sollen Gespräche analysiert und Ideen zur Gestaltung erweitert werden.

Die Transaktionsanalyse ist eine psychologische Methode und bietet mit ihren Modellen nicht nur Möglichkeiten effektiver miteinander zu kommunizieren sondern ist auch geeignet, das Potential der eigenen Persönlichkeit auszuschöpfen und weiterzuentwickeln. Grundlage dessen ist ein konsequent wertschätzendes Menschenbild.

Der Frage soll nachgegangen werden, wie Sie als BehandlerIn auch gut für sich selber sorgen, Grenzen der Belastbarkeit wahrnehmen und beantworten.

Ich lade Sie ein, die Freude gelingender Kommunikation während dieses Seminars zu erleben.

Rita Eggers

Transaktionsanalytikerin, Supervision, Beratung

 


Ort: Waldorfschule, Arbecksweg Nr 1

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Samstag, 13. November            9 Uhr bis 21.30 Uhr  145.-/195 €

Sonntag, 14. November             9 Uhr bis 18 Uhr

 

Innere Bilder vom Krebs II

 

Im ersten Teil haben wir uns mit einer Vielzahl von Themen auseinandergesetzt: Konflikt zwischen Art und Individuum, familiäre Verknüpfungen, Opferhaltung, Isolation, Kämpfen oder Aufgeben, Sexualität und Krebs, Tod, Scheitern, Loslassen, Mission, Grenzenlosigkeit und Perfektionismus, Schuld, Krebs und Gesellschaft.

 

 Im zweiten Teil dieses Seminars wollen wir in einige Themen tiefer eintauchen: Schuld (unbewusste, irrationale, reale), Hinsehen, Opfer, Kämpfen oder Loslassen ... und … ja … die Liebe. Dabei nutzen wir Wege der sinnlichen Erfahrung: Katathymes Bilderleben, Malen, Szenisches Spiel, Tanz, BewußtSEINsarbeit, betrachten, reden, zuhören. Denn was nutzt unser Wissen, wenn wir es nicht in unser tägliches Leben und unsere tägliche Arbeit integrieren?

 

Auf die gemeinsame Arbeit mit Ihnen freuen sich

Rita Eggers, Transaktionanalytikerin, Supervision, Beratung

Wolfgang Emter, Astrologe, Familienstellen

Dr. Horst Neubauer, Urologie und Psychotherapie

Helmut Ossege, Homöopath, HP

Prof.  Ingo Scheller, Szenisches Spiel

Karl Semelka, BewußtSEINsarbeit

Heike Warchold, Tanz- und Bewegungstherapeutin

 

Ort : Göttingen, ASC Zentrum, Danzigerstr. 21

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